Museum in a Clip“

Leip­zig, Markt 1, 9:30 Uhr am 27.09.2017

Jetzt zei­ge ich euch, wie das Pro­gramm auf dem Tablet funk­tio­niert“, erklärt der Mit­ar­bei­ter des Pro­jek­tes Muse­um in a Clip.

Eine hal­be Stun­de vor­her.

Wir, die Klas­se 6b, ström­ten durch die alte, schwe­re Tür hin­ein in den Rats­saal. Für unser ers­tes fil­mi­sches Pro­jekt hat­ten wir uns als Dreh­ort das Stadt­ge­schicht­li­che Muse­um Leip­zig im Alten Rat­haus aus­ge­sucht. Wir wur­den in sechs Grup­pen auf­ge­teilt und dreh­ten pro Grup­pe einen Kurz­film für das Pro­jekt Muse­um in a Clip. Mit­hil­fe von Tablets ent­ste­hen bei dem Pro­jekt sach­sen­weit in Muse­en klei­ne Fil­me von 3–5 min. Spä­ter wer­den dann bei einem Inter­net-Voting die bes­ten Fil­me gekürt.

Anfangs wird ein Sto­ry­board erstellt, auf dem die jewei­li­gen Grup­pen ihre Gedan­ken und Ide­en skiz­zie­ren kön­nen. Wer fer­tig ist, kann mit den Auf­nah­men begin­nen.

Unse­re Grup­pe (Vin­cent, Chan­tal, Pas­cal und Leo­nie) hat­te anfangs etwas Krea­ti­vi­täts- und Ein­falls­schwie­rig­kei­ten, kam aber spä­ter zurecht. Im Lau­fe der Zeit hat­ten wir den „Dreh“ raus.“

Unse­re Grup­pe (Zoe, Fabi­en­ne, Lucas und Adri­an) hat sich schnell als Schau­spie­ler und Kame­ra­mann oder -frau ein­ge­lebt und der Dreh kam ins Rol­len.

[hier kommt das Zitat von Grup­pe 3]

Obwohl das Fil­men mit Tablets eher unprak­tisch war und die Aus­stel­lungs­stü­cke, als wir gege­gan­gen waren, alle kaputt …“ Nein, war natür­lich ein Scherz. Es hat allen Betei­lig­ten viel Spaß gemacht und am Ende sind wir mit einem guten Gefühl nach Hau­se gefah­ren.

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